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Information:
Titel:
Gone Cat – Die stumme Zeugin
Autor: Sam Gasson
Verlag: LYX Verlag
Seiten: 352 Seiten
Veröffentlichung:
März 2016
Buchpreis: 14,99 €
Bewertung: 3 von 5

 

 

 


Handlung:

Jim Glew ist Privatdetekiv, doch sein Herzleiden zwang ihn in den vorzeitigen Ruhestand. Sein elfjähriger Sohn Bruno ist begeisterter Fan von TV-Krimis – für ihn lauert das Verbrechen überall. Er liebt nur eins mehr als Detektiv zu spielen, und das ist seine Katze Mildred. Nur zu gern würde er die Welt einmal aus ihrer Perspektive sehen. Daher bindet er Mildred ein Kamera-Halsband um, ein Halsband, das plötzlich von größter Wichtigkeit ist. Denn als die Nachbarin Poppy Rutter brutal ermordet wird, findet die Polizei blutige Pfotenabdrücke am Tatort. Aber wo ist Mildred mit ihrer Kamera?
(Quelle: LYX / Klappentext des Buches

Meinung:
Anfangs fand ich das Buch sehr interessant. Vor allem wird es aus mehreren Perspektiven erzählt. Am spannendsten fand ich den Wechsel von Vater und Sohn. Wie sie denken, wie sie versuchen den Fall zu lösen. Sehr interessant. Aber irgendwann fand ich Bruno als elfjährigen schon etwas forsch. Ich meine er ist erst elf Jahre und übertritt einfach mal ein paar Grenzen, hält Beweise zurück, nur weil er den Fall unbedingt selber lösen will. Das fand ich an machnen Stellen schon etwas, naja krass.
Jim hingegen hat eng mit der Polizei kooperiert, obwohl er im Ruhestand ist, hat er sich dieser letzten Aufgabe als Detektiv gewidmet. Weil sein Nachbar, der Mann der ermordeten, um Hilfe bat. Zwischenzeitlich wurde die Katze auch ab und an vergessen. Ich meine der Titel heißt doch die stumme Zeugin und niemand kommt auf die Idee die Katze mal zu suchen. Ausser Bruno natürlich aber auch nur weil er seine Katze so lieb hat. Das sie was aufgezeichnet haben könnte, kommt keiner drauf. Irgendwie alles nicht so schlüssig wie es im Klappentext angedeutet wird.

Fazit:
Im großen und ganzen fand ich das Buch schon recht interessant und spannend. Aber irgendwie hat der Klappentext mir etwas anderes versprochen als tatsächlich passiert ist. Schade.

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