licht

 

 

INFORMATION
Titel:
Das Labyrinth der Lichter
Autor:
Carlos Ruiz Zafón
Verlag:
S.Fischer
Seiten:
944
Erschienen:
März 2017
Preis Taschenbuch:
25,00€

 

 

 

Handlung:
(Klappentext)
Spanien in den bleiernen Tagen des Franco-Regimes: Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des Ministers Mauricio Valls aufklären, dessen dunkle Vergangenheit als Direktor des Gefängnisses von Montjuïc ihn nun einzuholen scheint. In seinem Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch aus der Serie ›Das Labyrinth der Lichter‹, das Alicia auf schmerzliche Weise an ihr eigenes Schicksal erinnert. Es führt sie in die Buchhandlung Sempere & Söhne, tief in Barcelonas Herz. Der Zauber dieses Ortes schlägt sie in seinen Bann, und wie durch einen Nebel steigen Bilder ihrer Kindheit in ihr auf. Doch die Antworten, die Alicia dort findet, bringen nicht nur ihr Leben in allerhöchste Gefahr, sondern auch das der Menschen, die sie am meisten liebt.

Meinung:
Leider muss ich zu Anfang sagen, dass mich das Cover zuerst gar nicht angesprochen hat. Vom Klappentext klang das Buch aber sehr interessant und hat mich neugierig gemacht als ich das Buch bei Lovelybooks gesehen habe.
Ich habe mein Glück versucht und auch tatsächlich das Buch gewonnen.
Es wird auch mehreren verschiedenen Perspektiven erzählt das mich nach und nach, Abschnitt für Abschnitt verwirrte. So viele Namen tauchten auf und manchmal wusste ich auch nicht wo ich wen zuordnen soll.
Einzige, die mir vom ersten Moment an symptaisch war, ist Alicia. Sie ist eine starke Persönlichkeit die sich nicht unterkriegen lässt.
Allerdings war auch dies das Einzige an diesem Buch was mir gefiel. Alles andere fand ich undurchsichtig, zu viele Fragen, zu lang. Ich kann euch nicht sagen wie oft ich dieses Buch am liebsten aus den Händen gelegen hätte, da ich es aber bei Lovelybooks an der Monats-Challange gewonnen habe, wollte ich auch die Aufgaben lösen und vor allem wollte ich das Ende wissen.
Zum anderen muss ich sagen, dass das Buch als Roman beschrieben wird, für mich ist es aber wie ein Krimi, ein brutaler. An manchen Stellen musste ich mich zwingen die Zeilen zu lesen, weil einiges so brutal und eklig beschrieben wurde das mir der Kopf schwirrte. Das fand ich am schlimmsten. Ich bin kein Fan von solchen Büchern.

Fazit:
Die Idee an sich fand ich ganz gut aber das Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Ich kann nur sagen macht euch selber ein Bild von diesem Buch, vielleicht gefällt es euch besser als mir.

Bewertung:
3-feder

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