A Delicious Domination

Von Annabel Rose
Plaisir d’Amour Verlag (300 Seiten)
Taschenbuch: 13,90€ / E-Book: 6,99€


Jola steht auf Rick, doch würde sie sich niemals auf den Frauenheld einlassen.
Und doch folgt sie seiner Einladung auf eine einsame Skihütte in den Bergen. Sogar auf Ricks Vorschlag ein erotisches Spiel zu spielen, willigt sie ein. Jeder darf im Wechsel einen erotischen Wunsch äußern, dabei verfällt Jola Rick immer mehr. Bis er plötzlich verschwindet.



Ab und an lese ich gerne solche BDSM-Bücher. Sie haben ihren eigenen Charme und sind nicht irgendwelche Weichspüler-Bücher. Nein, hier geht es zur Sache und ist eine ganz andere Bücherwelt.
Am Anfang war ich ein wenig skeptisch, weil ich kaum BDSM-Bücher von anderen Autoren lese.
Ich habe meine Lieblingsautorin, Linda Mignani, gefunden und ab dem Tag kein anderes Werk in der Richtung gelesen. Warum‘? Na, weil sie es einfach drauf hat.
Aber das Buch ist auch nicht von schlechten Eltern und hat mir gezeigt, ich muss auch mal andere Bücher lesen, die darauf warten von mir entdeckt zu werden.
Jola ist ein super Charakter, eine starke Frau, mit devoten Zügen und Rick hat es mir eh von Anfang an angetan. Er ist Fotograf und ich werde schwach bei solchen Büchern wo es auch um Fotografie geht und ich war baff als ich feststellte, was für Fotos er außerhalb seines Berufs macht. Geniale Idee von der Autorin.
Die Geschichte wird von Jola aus der Ich-Perspektive geschrieben, schade. Ich hätte mir gewünscht Ricks-Perspektive zu erleben, das wäre der Knüller gewesen.
Die erotischen Szenen sind schön und estetisch beschrieben, ich habe Jola die Rolle als devoten Part voll abgekauft.
Aber für meinen Geschmack war es dann irgendwann zu viel. Ich hatte das Gefühl es geht echt nur um das Eine. Gut im Grunde genommen ist es auch so, aber ich fand es trotz allem zu viel.
Trotzdem hat mich dieses Buch gefesselt und mich den ganzen Tag nicht losgelassen, ich hatte es in einem Rutsch durch gelesen.
Allerdings habe ich eine Stelle gar nicht verstanden, die mich dann mit einem schlechten Gefühl zurückließ, sodass ich wirklich keine Lust mehr hatte weiterzulesen, gut es gab ein Happy End. Aber es fühlte sich für mich nicht richtig an. Es war schön das Ende keine Frage, aber musste es dann unbedingt so sein? Es fühlte sich irgendwie erzwungen beim Lesen an, so nach dem Motto, es muss noch was schreckliches passieren um den Buch die Würze zu geben.
Definitiv ein Nein von mir. Es hätte auch anders gehen können.



Ein schöner BDSM-Roman für zwischendurch, mit Höhen und Tiefen und sehr sehr viel Sex.
Ansonsten war es ein gutes Buch, das mich den ganzen Tag gut unterhalten hat.
Ich werde in Zukunft mehr Blicke auf andere Autoren werfen, die in diesem Bereich schreiben.




NetGalley und Plaisir d’Amour Verlag, die mir das
E-Book als Rezensionsexemplar zugeschickt haben ❤

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