Die Spuren meiner Mutter

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Information:

Titel:  Die Spuren meiner Mutter
Autor: Jodi Picoult
Verlag: C. Bertelsmann Verlag
Seiten: 512 Seiten
Veröffentlichung: August 2016
Buchpreis: 19,99 €
Bewertung: 5 von 5

Ein Lieber Dank geht an das Bloggerportal, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Handlung:
Die dreizehnjährige Jenna sucht seit zehn Jahren ihre Mutter.
Denn vor zehn Jahren ist ein Vorfall passiert, der das Leben aller verändert hat.

Vor zehn Jahren ist im Elefantenschutzgebiet ein Unfall? Ein Mord? geschehen. Da niemand weiß was genau passiert ist und die einzige Zeugin seit dem spurlos verschwunden ist, hat man diesen Fall zu den Akten gelegt und es als Unfall abgetan.
Doch Jenna hat nach zehn Jahren die Hoffnung nicht aufgegeben, dass ihre Mutter vielleicht noch leben könnte und erklären kann warum sie ihre Tochter alleine gelassen hat.
Deswegen versucht Jenna alles, um heraus zu finden was damals geschehen ist, in der Hoffnung auf ihre Mutter zu stoßen.
Und genau deshalb sucht sie das Medium Serenity auf, die ihr helfen soll ihre Mutter ausfindig zu machen. Doch bei Serenity trifft sie auf eine Frau, die ihre Gabe mit den Geistern zu sprechen verloren und sich selber aufgegeben hat.
Weswegen sie sich an den Privatdetektiv Virgil einen ehemaligen Polizisten, der seinen Frust über das Leben in Alkohol ertränkt, wendet.
Gemeinsam versuchen die drei heraus zu finden was damals vor zehn Jahren wirklich geschah.
Können die drei wirklich Jenna’s Mutter ausfindig machen?

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Meinung:
Wenn mich jemand fragen würde wie ich das Buch beschreiben könnte, wüsste ich es nicht.
Dieses Buch hat einiges auf Lager, vor allen an Überraschungen und Spannungen. Mich hat schon lange kein Buch mehr so interessiert und im nachhinein noch nachdenklich gemacht (im positiven Sinne).
Es war mein erstes Jodi Picoult Buch und ich kann die Stimmen verstehen die sagen man sollte unbedingt eines ihrer Werke lesen. Ich habe bis jetzt nur dieses Werk von ihr gelesen und bin schon total hin und weg, ich denke es wird nicht bei diesem einem von ihr bleiben.
Zu Anfang ließ ich mich auf eine Geschichte ein, wo ein dreizehnjähriges Mädchen nach zehn Jahre ihre Mutter sucht, doch niemand hat mich auf das vorbereitet was dieses Buch parat hat.
Der Wechsel der Personen aus der Ich-Perspektive fand ich sehr gut gelungen, da ich einen tieferen Einblick der Personen erhalten habe. Abwechselnd wird von Alice, Jenna, Virgil und Serenity die Geschichte erzählt.
Wobei Alice von der Vergangenheit erzählt die sich von Seite zu Seite mehr der Gegenwart nähert.
Ich war richtig gefangen in diesem Buch und konnte an nichts anderes mehr
denken als, findet Jenna ihre Mutter?
Weswegen ich dieses Buch kaum weg legen konnte, weil ich wissen wollte findet sie sie wirklich? Diese Spannung die sich von Seite zu Seite aufbaute ist bis zum Schluss geblieben, Picoult hat mich mehr als nur begeistert.
Was ich sehr interessant an diesem Buch fand ist, dass ich einen Einblick in das Leben bzw. Gefühlsleben der Elefanten erhalten habe und ja ich habe auch ein bisschen recherchiert darüber, um zu wissen ob das auch wahr ist was dort
niedergeschrieben wurde in der Geschichte.
Und selbst als ich nach einem Professor googelte (der in dem Buch genannt wurde), musste ich feststellen, dass dieses Buch sehr gut recherchiert wurde und man nicht nur auf Fiktion sondern auch auf Tatsachen sehr viel Wert gelegt hat.

dsmm

 


Fazit:
Ich kann nur eins zum Schluss sagen, dieses Buch muss man erlebt haben. Danach sieht man vieles mit anderen Augen. im wahrsten Sinne des Wortes.

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